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Spirulina für Hunde, Katzen und andere Haustiere

Spirulina in der Tiernahrung, die tierischen Lieblinge werden sich freuen?

Tiere in freier Wildbahn

Tiere in freier Wildbahn
Foto: Graham Holtshausen, flickr.com. Lizenz: CC BY 2.0

Nahrungsergänzungsmittel Spirulina für Hunde, Katzen und andere Haustiere? Wir fangen am besten vorne an. Wie sind wir auf die Idee gekommen, unsere Hunde mit Spirulina zu füttern? Es fing an mit der Suche nach alternativen Fütterungsmethoden, dort stolperten wir über die Fütterung nach B.A.R.F. (geläufiger Betriff ist das barfen), Barfen ist eine besondere Ernährungsform für Hunde, aber auch eine Möglichkeit alle fleischfressenden Haustiere wie Katzen und z. B. Frettchen zu füttern. Jene die das Barfen entwickelten, orientierten sich dabei an Wildhunden und Wölfen, in dem sie deren Fressgewohnheiten beobachteten und studierten. Schnell setzte sich diese Fütterungsweise dann auch bei Katzen oder auch Frettchen durch.

Was füttert man beim Barfen, und was für eine Rolle spielt Spirulina dabei?

Es handelt sich dabei um Rationen aus Fleisch von Schlachttieren, aus Knochen oder auch aus Innereien. All das wird roh verfüttert. Ergänzt werden diese Rationen mit frischem Gemüse, Obst und auch mit Futterzusätzen wie Spirulina. Die Meinungen, wie Haustiere am besten gefüttert werden sollen, gingen bei Tierhaltern und Tierärzten schnell auseinander. Vor allem das Risiko von Mangelernährung wurde rasch zum vieldiskutierten Thema. Diesem kann man allerdings mit Zusatzstoffen leicht entgegenwirken, vor allem Spirulina tut nicht nur Menschen, sondern auch den Haustieren sehr gut, und kann auf einfache Art und Weise, einer Mangelernährung entgegenwirken.

Woher kommt der Begriff B.A.R.F. ?

Das englische Verb „to barf“ heißt übersetzt sich übergeben, das hat allerdings mit dieser artgerechten Ernährungsform nichts zu tun. Der Begriff B.A.R.F. wurde von der Kanadierin Debbie Tripp als Abkürzung für „Born-Again Raw Feeders“ verwendet um dieser Ernährungsform für Haustiere einen Namen zu geben. BARF bezeichnet sowohl das Futter selbst, als auch eben diese besondere Ernährungsform.

„Born-Again Raw Feeders“ bedeutet übersetzt „wiedergeborene Rohfütterer“ und hierbei geht es auch um das Rohfüttern.

Was sind die Beweggründe für Barfen?

Hunde, Katzen und andere Haustiere artgerecht füttern

Hund mit Rohfutter
Foto: Ellie Attebery, flickr.com. Lizenz: CC BY 2.0

Was bewegt die Haustierhalter, ihre Tiere nach dieser Methode zu ernähren?
Bereits für die Namensgeberin und Erfinderin dieser Ernährungsmethode, Debbie Tripp, stand die gesunde und artgerechte Ernährung der Haustiere an erste Stelle. Auch für die Haustierhalter steht der Wunsch nach gesunder Ernährung ihrer Haustiere, an erster Stelle. Wenn man Hunde und Katzen zu Hause hat, ist die beste Ernährung ein sehr wichtiges Thema, zumindest war es bei uns immer so. Bei uns Menschen legen wir darauf ja auch ein sehr großes Augenmerk. Für unsere vierbeinigen Familienmitglieder die beste Fütterungsmethode zu finden, ist uns persönlich ein sehr großes Anliegen!!

 

Um spätere Allergien, Futtermittelunverträglichkeiten, Übergewicht, Nierenerkrankungen oder Verhaltensauffälligkeiten wenig Chance zu geben, fällt bei vielen Menschen die Entscheidung rasch auf das BARFEN. Auch die immer häufiger zu beobachtenden Futtermittelskandale veranlassen uns Menschen, nach viel gesünderen und artgerechteren Fütterungsmethoden für unsere Haustiere Ausschau zu halten. Die natürliche Ernährung der Haustiere steht für die meisten Tierhalter an erster Stelle. Beim BARFEN orientiert man sich an den Vorfahren der Haushunde und Hauskatzen, diese ernährten sich ausschließlich mit rohem Fleisch.
Die Haushunde haben sich zwar im Laufe der Domestikation, an die Ernährung mit kohlenhydratreicher Ernährung angepasst, allerdings teilen viele Menschen die Meinung, dieses wäre für die Haustiere nicht artgerecht und gesund. Es ist zwar praktisch und einfach die Haustiere aus Dosen zu füttern, aber praktisch ist leider oftmals nicht mit gesund gleichzusetzen.
Einer der größten Vorteile vom BARFEN ist jedoch, dass die Tierhalter die Zusammensetzung des Tierfutters sehr genau kennen. Auch das Kaubedürfnis der Haustiere wird damit gestillt, und Zahn- und Zahnfleischerkrankungen wird vorgebeugt. Zucker und Kohlehydrate tun den Menschen, und den Tieren nicht unbedingt gut.

Was ist bei BARF zu beachten, was muss ich wissen?

Wie bei vielen Bewegungen der gesunden Ernährung gibt es auch immer die negativen Gegenstimmen. Was die Fütterungsmethode BARF betrifft, so werden immer wieder Stimmen laut, die einen Mangel an Inhaltsstoffen voraussagen. Es wird auch von einer “Gefahr für die Haustiere”, von den Gegnern dieser Fütterungsmethode gesprochen. Aber viele begeistere BARF Anhänger und Besitzer von gesunden und vitalen Haustieren, zeigen auf dass diese Methode ihre Vorteile hat, wenn man einiges beachtet. Dann kann auch die Versorgung mit Calcium, Zink, Jod, Kupfer, Vitamin A und Vitamin D sichergestellt werden. Die Calciumversorgung wird sehr einfach mit Fütterung von Knochen sichergestellt.

Vorher informieren, ist sehr wichtig!

Katze mit einem Buch unter den Pfoten

Vorher genau informieren ist wichtig!
Foto: Manuel Cacciatori, flickr.com. Lizenz: CC BY 2.0

Tierhalter die nach der BARF Methode füttern, informieren sich in der Regel sehr genau über diese Fütterungsmethode, und stellen so sicher, dass ihre Haustiere gut und vollwertig ernährt werden.
Die viel erwähnten “Gefahren” für die Tierhalter, lassen sich dann fast gegen Null minimieren. Hunde können Ausscheider von Bakterien wie Campylobacter-Enteritis oder Bakterienruhr sein, an denen sie jedoch selber nicht erkranken. Auch Salmonellose könnte eine Gefahr für Menschen darstellen.
Wer aber auf den richtigen hygienischen Umgang achtet, kann diese Gefahren sehr gering halten, und auch ein herkömmlich ernährter Hund kann Überträger von Bakterien sein.

Was ist noch wichtig?

Oftmals wird B.A.R.F. auch als Tiefkühlkost gefüttert, dies mindert zumindest alle hygienischen Risiken. Der Anspruch an rohe Fütterung bleibt jedoch auch bei der Tiefkühlkost erhalten.
Manchmal macht man als Hundebesitzer auch die Erfahrung, dass der eigene Hund nach einiger Zeit des artgerechten Fütterns, zu stinken beginnt. Das liegt jedoch nicht an BARF, sondern an der alten Ernährung, welche der Hund nun endlich ausscheiden kann. Es handelt sich dabei um einen Entgiftungsprozess des Hundes, und dieser äußert sich durch den üblen Geruch. Diese Erfahrung haben auch schon fastende Menschen machen können. Diese Phase kann einige Wochen dauern, ist dann aber in der Regel auch ausgestanden. Manche Gemüse sind für den Hund möglicherweise nicht gut verträglich und führen zu Blähungen, auch darauf ist zu achten. Die ersten Monate einfach genau beobachten wie sich die Haustiere bei der umgestellten Fütterungsmothode fühlen, am besten führt man ein Tagebuch darüber.

Anfängliche Umstellungsprobleme?

Anfängliche Probleme bei der Ernährungsumstellung können auftreten, sollen aber kein Grund zur Sorge sein. Wenn das Haustier über sehr lange Zeit mit Geschmacksverstärkern im Trockenfutter ernährt wurde, muss es sich vermutlich erst mal an das neue Futter gewöhnen. Es schmeckt einfach ganz anders als es das Tier gewohnt ist. Auch Kinder mögen ungesundes Fast Food lieber, bei den Haustieren verhält es sich ganz ähnlich. Da haben wir allerdings bessere Möglichkeiten sie zu einer gesunden Ernährung zu „überreden“. Tiere fressen was sie von uns in die Schüsseln bekommen.
Auch wenn es einen selber schmerzt, bei der Umstellung auf BARF muss man anfangs hart bleiben. Manchmal hilft es auch das Tier langsam an die Rohkost zu gewöhnen. Zum Beispiel das Fleisch nur ganz kurz überbrühen. Einen jungen Hund kann man meist von einem Tag auf den anderen umstellen, dazwischen vielleicht auch mal einen Fasttag einplanen.
Bei einem Hund der schon jahrelang herkömmlich ernährt wurde, empfiehlt sich eine langsamere Umstellung, seine Verdauung muss sich erst an BARF gewöhnen. In der Regel wird aber BARF von den Tieren sehr gut vertragen, und nach anfänglichen Umstellungsproblemen auch sehr gut angenommen.

Spirulina für die Haustiere: Sind “gebarfte” Haustiere unterversorgt?

Diese Meinung sitzt in vielen Köpfen fest. Eine massive Werbung für herkömmliches Hundefutter trägt das ihre dazu bei, denn gerade da wird ja mit Vitaminen und Mineralien vordergründlich geworben.
Aber viele Hundehalter wollen keine künstlichen Vitamine und Mineralstoffe füttern, und das ist auch nicht notwendig. Zu hoch dosierte künstliche Zusatzstoffe können auch schädlich sein für die Haustiere.
Den Menschen die sich für BARF interessieren, ist eine optimale Ernährung ihrer Haustiere sehr wichtig. Diese Menschen wissen in der Regel auch, worauf es beim BARF ankommt, und wie man seinen Hund am besten Vitaminen und sehr nährstoffreich ernährt.

 

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Spirulina für Hunde – Warum Spirulina füttern

Zum BARFEN gehört auch Obst und Gemüse, und viele Tierhalter füttern auch schon Spirulina zu. In Spirulina sind sehr viele Stoffe, die für Mensch und Tier wichtig sind, enthalten. Auf ganz natürlich Art und Weise und in guter Zusammensetzung. Künstliche Vitamine und Mineralstoffe geraten immer mehr in Verruf, mehr zu schaden als zu helfen. Kein Hundehalter möchte dies seinem Hund zumuten – deswegen Spirulina für Hunde!
Spirulina ist frei von Jod, und kann dem Tierfutter auf sehr einfach Art und Weise, täglich beigemengt werden. Spirulina wirkt entzündungshemmend, und stimuliert die Abwehrkräfte von Mensch und Tier.
Gesunde und artgerechte Ernährung tut Mensch und Tier gut, am besten du machst dir selber ein Bild davon, wie deine Lieblinge mit dem BARFEN zurück in ein rundum gesundes und natürliches Tierleben finden.

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