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9. Der Omniblend V Test – Das Fazit

Omniblend V Test - Ende einer 9 teiligen ArtikelserieIrgendwann geht alles einmal vorbei, so ist es nun mit unserem Omniblend V Test . Wir haben in unserer 9 teiligen Artikelserie ausgiebig getestet wie der Omniblend V sich im Küchenalltag schlägt. Unser Ziel war, festzustellen ob der Omniblend V auch der richtige Mixer ist, oder ob wir ein anderes Modell brauchen (teurer, besser, mehr Programme etc.) Heute wollen wir den Test beenden, und ein Fazit zu den jeweiligen Testbereichen ziehen, und natürlich eine Endbewertung vornehmen.

Wir hoffen, dass wir einigen Lesern die Entscheidung für eine eventuelle Anschaffung eines neuen Hochleistungsmixers erleichtern können. Schließlich gibt man nicht mal eben 300 – 800€ im Blindflug aus.

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Omniblend V Blender, 2,0 l Behälter mit Edelstahlmesser, 3PS Motor

219,00 € 229,00 €

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Omniblend V Test – Die Suche nach einem neuen Küchengerät (Teil 1)

Omniblend V Test - Der Omniblend V ist nun angekommen

Wie sind wir überhaupt auf Omniblend V Mixer gekommen? Was waren noch einmal die Beweggründe für die Anschaffung eines neuen Hochleistungsmixers, und wo bekommt man den Mixer?

Zuerst haben wir uns überlegt, was wir mit dem Mixer alles anstellen wollen, bzw. wofür wir ihn hauptsächlich nutzen wollen. Aus der Liste hat sich ziemlich schnell ergeben, das wir einen Mixer mit großer Leistung brauchen, also Umdrehungen von über 30.000 UPM. Danach haben wir 2-3 Testseiten im Internet aufgesucht und uns die Bewertungen von verschiedenen Mixern etlicher Hersteller durchgelesen. Schnell sind wir aufgrund der Bewertungen, und des Preises auf den Omniblend V gekommen. Da wir den Mixer ja eigentlich nur testen und nicht kaufen wollen, haben wir uns direkt an den Hersteller Omniblend gewandt. Dieser hat uns freundlicherweise einen Mixer zum Test zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich wird uns das Entgegenkommen des Herstellers nicht bei der Entscheidung und Beurteilung beeinflussen.

Omniblend V Test – Zubehör, Qualität und der erste Eindruck nach dem auspacken

Omniblend V Test - Wir packen den Mixer ausAls unser neuer Hochleistungsmixer angeliefert wurde, machten wir uns gleich daran diesen auszupacken. Mit Freuden stellten wir fest, das im Karton nicht nur ein Mixer war, sondern auch ein Buch “Grüne Smoothies” und ein Nussmilchbeutel. Der Mixer machte einen sehr guten Eindruck, er wirkte auf den ersten Blick schwer und robust. Durch unsere vorherige Recherche wussten wir schon, dass der zwei Liter Mixbehälter Tritan und BPA frei ist, was uns sehr gut gefällt (Schon seit Jahren benutzen wir keine PET Flaschen mehr, in denen ist dieser Stoff enthalten). Der Mixer selber besteht aus einem Motor- / Bedienteil, einem Mixbehälter mit zweiteiligem Deckel, und einem Stößel.

Auf den ersten Blick sieht man, es stehen 3 Geschwindigkeiten und 3 Programme zur Auswahl.  Wunderbar, das sollte für unsere Zwecke reichen.

Omniblend V Test – Wir haben die ersten Smoothies zubereitet

Omniblend V Test - Wir machen unseren ersten SmoothieDie Hauptdisziplin die der Omniblend V leisten soll, leckere Smoothies zubereiten. Sicherlich kann man Smoothies auch in handelsüblichen billigen Mixern zubereiten. Man wird jedoch nie zur Gänze das wertvolle Chlorophyll freisetzen können, und kann auch lange nicht alle Zutaten verwenden ohne das der normale Mixer irgendwann Schaden nimmt. Wie erwartet hatte der Mixer keinerlei Probleme mit der Zubereitung unserer leckeren Smoothies. Ob harte oder weiche Zutaten, das Gemüse wurde zu einem leckeren sämigen Mus verarbeitet. Weder von Eiswürfeln, ganzen Ingwerwurzeln, noch von kompletten ungeschälten Avocadokernen haben wir etwas in dem Smoothie wiedergefunden. Tolles Ergebnis, wir sind glücklich!

Omniblend V Test – Wir machen veganen Frischkäse, Mayonnaise und Aioli im Mixer

Omniblend V Test - Wir machen Mayonnaise und Aioli im MixerZugegeben, wir haben Frischkäse, Mayonnaise, Aioli etc. vorher auch immer mit dem Zauberstab gemacht. Die Zubereitung im Mixer ist allerdings deutlich einfacher, und das Ergebnis ist viel besser. Gerade Mayonnaise und Aioli sind nicht ganz einfach zu machen, denn die Bindung mit dem Öl geht gerne auch mal in die Hose. Wir haben die Mayonnaise und die Aioli vegan zubereitet, nicht weil wir Veganer sind, sondern weil wir das Ergebnis einfach besser finden, als bei einer herkömmlichen Sauce mit Ei.

Die Bindung der Saucen hat immer geklappt, ohne Aussetzer. Die Zubereitung ist einfacher, weil man beide Hände frei hat. Das langsame einfüllen des Öl´s funktioniert wunderbar durch die verschließbare Einfüllöffnung. Eine ähnliche Konsistenz haben wir mit einem Zauberstab (Stabmixer) nie hinbekommen, richtig toll cremig. Einziges Manko öffenbart sich als wir die Mayonnaise in ein anderes Gefäß umfüllen wollten. Die Schneidmesser erschweren die Entnahme der Sauce. Man muss mit einem Silikonspachtel vorsichtig zu Werke gehen, damit dieser keinen Schaden nimmt. Trotzdem sind wir sehr zufrieden!

Omniblend V Test – Wir machen Mandelmus in Rohkostqualität

Die Königsdisziplin für jeden Mixer, das eigene Mandelmus zubereiten. Die Zubereitung von Mandelmus führt jeden Mixer an seine Grenze. Es sind größe Kräfte von Nöten um den Mandeln das Öl zu entlocken.

Da dieser Vorgang nicht ganz einfach zu erklären ist, haben wir hier ein Video direkt vom Hersteller:

Wir werden zukünftig unser Mandelmus selber machen, auch wenn es ein wenig Aufwand bedeutet. Der Mixer verliert häufig den Kontakt zum Mixgut, so das dieses immer wieder in Richtung der Messer geschoben werden muss. Diesen Vorgang haben wir ca. 40 bis 50 mal durchgeführt, aber das Ergebnis war besser als bei jedem gekauften Mandelmus. Man sollte jedoch auf seinen Silikonspachtel achten, dieser nimmt schnell Schaden wenn er zu nah an die Messer gerät. Fazit: Ein tolles Ergebnis wenn auch schweißtreibend!

Omniblend V Test – Wir wollen Mandelmilch selber machen im Mixer

Omniblend V Test - Mandelmilch selber machen im MixerDa wir ja nun unser Mandelmus selber machen, haben wir die besten Vorraussetzungen dafür, auch unsere Mandelmilch selber zu machen. In unserem Test haben wir 2 Varianten ausprobiert. Wir haben Mandelmilch direkt mit ungeschälten Mandeln zubereitet, und Mandelmilch aus unserem selbst gemachten Mandelmus hergestellt. Beides hat wunderbar geklappt, wenn auch mit dem Mandelmus etwas einfacher weil dieses nicht extra durch einen Nussmilchbeutel gefiltert werden musste.

Auf diese Art kann man jede Art von Nussmilch herstellen, der Mixer gerät dabei noch nicht einmal ins Schwitzen. Fazit: Einfacher geht es nicht!

Omniblend V Test – Kann man Getreide im Mixer mahlen?

Omniblend V Test - Getreide im Mixer mahlen, geht das?Zugegeben, diese Frage haben wir uns selber schon mehrfach gestellt. Unser alter Kenwood Mixer hat so einige Male unter der Last ganzer Getreidekörner gelitten, und das Ergebnis war auch eher ernüchternd. Nun waren wir umso gespannter, ob der Omniblend V besser damit klarkommt. Als Testprodukt haben wir Vollkorn Kamut Khorasan Weizen benutzt, härter geht es kaum. Etwa 200 Gramm haben wir in den Mixer gegeben, und zunächst auf Stufe “LOW” grob zerkleinert. Dann haben wir das Mehl kurzzeitig auf die höchste Stufe “HIGH” gemahlen, und das Ergebnis war besser als gedacht. Nach dem aussieben des Mehles, sind nur wenig grobere Stücke zurückgeblieben. Diese haben wir dann einfach erneut gemahlen, bis auch dieses ganz fein gemahlen war. Will man ständig sein Getreide selber mahlen, würde ich doch eher zu einer Getreidemühle raten. Für den Hausgebrauch jedoch, ist der Mixer eine wunderbare Alternative zum Getreide mahlen. Fazit: Perfekt für den Hausgebrauch, Profis greifen zur Mühle!

Omniblend V Test – Wir kochen Suppe im Mixer

Omniblend V Test - Eine frische Rote Bete Suppe aus dem Mixer

Eine Suppe im Mixer kochen, wie soll das denn gehen? Wir machen uns natürlich die Reibungskräfte zu Nutzen, bei Geschwindigkeiten jenseits der 30.000 UPM ist das überhaupt kein Problem. Einfach Zutaten und Gewürze nach Wunsch in den Mixer geben, und 30 Sekunden auf kleiner Stufe mixen bis eine gleichmäßige Konsistenz erreicht ist. Danach bis zur gewünschten Temperatur auf höchste Stufe “kochen”. Mit kochen ist hier nicht das aufheizen bis zum Siedepunkt gemeint, sondern eine gemäßigte Temperatur um die wertvollen Inhaltsstoffe des Gemüses zu erhalten. Fazit: Suppe aus dem Mixer, einfacher geht´s nicht!

 

Damit schließen wir unsere Artikelserie “Der Omniblend V Test” für uns erfolgreich ab. Wir haben unseren Mixer gefunden, und mehr Mixer braucht wohl keine normale Hausfrau. Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Test helfen konnten, euren persönlichen Mixer zu finden!

Der Omniblend V Mixer

Der Omniblend V Mixer
8.9

Leistung

8/10

    Qualität

    9/10

      Programme

      10/10

        Mixergebnisse

        9/10

          Bedienung

          9/10

            Vorteile

            • Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten
            • Kraftvoll
            • Robust
            • Lange Herstellergarantie
            • Beigaben

            Nachteile

            • Reinigung etwas aufwändig
            • Etwas Laut


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